Etikettensensortypen und -technologien

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Etikettensensortypen und -technologien

Es gibt vier verschiedene Etikettensensortechnologien:

  • Optisch
  • Differential kapazitiv
  • Einseitig kapazitiv
  • Ultraschall

Jeder Etikettensensor hat Stärken und Schwächen. Der Vergleich dieser Stärken und Schwächen bestimmt, was passiert am besten für dich. Dieser kurze Überblick über jede Technologie zeigt Ihnen die Vor- und Nachteile der einzelnen Technologien. Es wird auch eine einfache Erklärung der Funktionsweise der Technologie geben.

Prüfen Sie die Vergleich der Leistung des Etikettensensors Weitere Informationen zum Vergleich der Technologien in Bezug auf Registrierungsgenauigkeit und -geschwindigkeit.


Ultraschall

Ultraschallsensoren verwenden hochfrequente Schallwellen, um die Dicke der Bahn zu erfassen

Ultraschallsensoren Messung der Bahndicke mit hochfrequenten Schallwellen, die von einem Wandler unter der Bahn zu einem Empfänger über der Bahn gesendet werden. An der Lücke strömt mehr Schallenergie durch die Bahn als während des Etiketts. Diese Sensoren sind unempfindlich gegenüber metallischen Materialien und können Etiketten von nahezu jedem Material erfassen. Sie können Probleme mit eindeutigen Etiketten haben, die mehrere Schichten enthalten, insbesondere wenn sich Luftblasen im Material befinden.

Ultraschallsensoren haben den großen Vorteil, dass sie unterschiedlichste Materialien erfassen können. Sie sind aber auch bei niedrigen Geschwindigkeiten deutlich ungenauer als kapazitive Sensoren. Aufgrund der Art der Technologie steht ihre Genauigkeit in direktem Zusammenhang mit der Bahngeschwindigkeit - die Genauigkeit nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit kontinuierlich ab.


Kapazitive Sensors

Kapazitive Sensoren verwenden elektrische Felder zur Messung der Bahndicke. Die Änderung der Dicke zwischen den Etiketten und den Lücken löst den Sensor aus. Klare Etiketten sind so einfach zu erkennen wie Papieretiketten. Kapazitive Sensoren gibt es in zwei Konfigurationen: Differential und Single-Ended. Kapazitive Sensoren sind extrem genau und sehr schnell. Sie sind bei allen Maschinengeschwindigkeiten absolut genau. Keine andere Sensortechnologie kann das sagen.

Kapazitiv - Single-Ended

Kapazitive Single-Ended-Sensoren Verwenden Sie ein einzelnes Sensorelement, um die Dicke der Bahn zu messen. Sie werden so eingestellt, dass die Linerdicke unter dem Triggerpunkt des Sensors liegt. Die Dicke von Etikett + Liner überschreitet den Triggerpunkt und der Sensor wird ausgelöst. Wenn sich auf dem Etikett metallische Materialien befinden, nimmt die Dicke des Sensors zu. Da sich die Messung jedoch bereits über dem Triggerpunkt befindet, hat dies keine Auswirkungen auf die Sensorausgabe.

Metalle erscheinen kapazitiven Sensoren sehr dick. Wenn ein Etikett vollständig aus Metall besteht, z. B. aus Folie oder metallisiertem Mylar-Material, kann die scheinbare Dicke des Etiketts den Sensor auch an der Lücke überfordern, sodass er die Lücke nicht erkennen kann. Oft kann ein erfahrener Bediener den Sensor so einstellen, dass er mit soliden Metalletiketten arbeitet. Dies ist jedoch möglicherweise nicht immer der Fall.

Kapazitiv - Differential

Ein kapazitiver Sensor mit einem Ende hat ein einzelnes Sensorelement, das die Dicke der Bahn misst. Kapazitive Sensoren sind so empfindlich gegenüber metallischen Materialien, dass selbst über dem Spalt feste Folienetiketten vom elektrischen Feld des Sensorelements gesehen werden.

Kapazitive Differenzsensoren Verwenden Sie zwei kapazitive Sensorelemente, um die Bahndicke zu messen. Die Ausgabe der beiden Sensorelemente wird voneinander subtrahiert, sodass der Sensor nur dann eine Ausgabe erhält, wenn sich ein Sensor über einem Etikett und der andere über einer Lücke befindet. Der Vorteil der Differentialerfassung besteht darin, dass kleine Abstandsänderungen zwischen den Erfassungselementen und der Grundplatte aufgrund von Temperaturverschiebungen oder Vibrationen den Sensor nicht beeinflussen.

Kapazitive Differenzsensoren verwenden zwei Sensorelemente, um Lücken zu erkennen. Der Sensor löst nur aus, wenn zwischen den beiden Sensorelementen ein Unterschied besteht.

Metallische Materialien oder Tinten sehen für kapazitive Sensoren sehr „dick“ aus. Da Differentialsensoren bei Dickenunterschieden zwischen den beiden Sensorelementen auslösen, können metallische Grafiken oder Texte dazu führen, dass der Sensor viele Male ausgelöst wird, wenn die Grafiken durch den Sensor laufen. Differentialsensoren können nicht verwendet werden, wenn metallische Materialien oder Tinte auf dem Etikett oder der Auskleidung verwendet werden.


Optisch

Optische Sensoren verwenden einen Lichtstrahl, häufig Infrarot, der den Träger durchdringen kann, jedoch vom Etikettenmaterial blockiert wird.

Optische Sensoren verwenden einen Lichtstrahl, häufig Infrarot, der den Träger durchdringen kann, jedoch vom Etikettenmaterial blockiert wird.

Optische Sensoren Platzieren Sie dazu eine Lichtquelle (normalerweise Infrarot) unter der Bahn und einen Detektor über der Bahn, der die Helligkeit des einfallenden Lichts misst. Änderungen der Deckkraft des Etiketts im Vergleich zum Träger zwischen den Etiketten werden zur Erkennung der Etikettenkante verwendet.

Das offensichtliche Problem bei optischen Sensoren ist, dass sie keine transparenten oder klaren Etiketten erkennen können, unabhängig davon, um welches Material es sich handelt. Klare Etiketten blockieren kein Licht, sodass die Kante nicht von optischen Sensoren erfasst werden kann.

Manchmal werden dem Liner „Augenmarken“ hinzugefügt - schwarze Balken zwischen den Etiketten. Die Kosten für Augenmarken sind viel höher als die Kosten für einen Sensor, der klare Etiketten erkennen kann.

Optische Sensoren sind bei niedrigen Geschwindigkeiten absolut genau. Bei höheren Geschwindigkeiten verschlechtert sich ihre Genauigkeit geringfügig.

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